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By Peter Fehr

In der deutschen Wohnungswirtschaft wird angesichts veränderter Nachfrage-
strukturen und einer wachsenden Bedeutung des Kundenbindungsmanagements
intensiv diskutiert, über die Vermietung und den Verkauf von Wohnungen hinaus
weitere Dienstleistungen anzubieten. Allerdings bestehen beim einzelnen
Wohnungsunternehmen oftmals erhebliche Unsicherheiten mit Blick auf die
Erfolgsaussichten und Umsetzungsmöglichkeiten für neue Serviceleistungen.

Peter Fehr entwickelt auf foundation der Dienstleistungstheorie sowie der Ergebnisse umfassender empirischer Erhebungen ein Konzept für das administration wohn-
begleitender Dienstleistungen.

Die Arbeit zeigt tendenzielle Schwerpunkte sowie Einflußfaktoren der Dienst-
leistungsnachfrage von Mietern bzw. Eigentümern auf und beschreibt Ansätze für
eine Marktsegmentierung. Die enterprise der Serviceerstellung zwischen "Make-
or-Buy" und das absatzpolitische Instrumentarium für wohnbegleitende Angebote
werden ebenfalls ausführlich behandelt.

Das Buch wendet sich an Führungskräfte aus der Immobilienwirtschaft und anderen
Branchen, vor allem der Kredit- und Versicherungswirtschaft, die in der Wohnungs-
vermietung bzw. im -verkauf tätig sind, sowie an Dozenten und Studierende der
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit den Interessengebieten Immobilien-
ökonomie und Dienstleistungsmanagement.

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Methode der finiten Elemente: Eine Einführung unter besonderer Berücksichtigung der Rechenpraxis

Das vorliegende Buch entstand seinerzeit auf die Anregung meines verehrten Lehrers, Herrn Prof. Dr. E. Stiefel. Es richtet sich an Mathematiker, Physiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler, die an einer einfachen, auf die praktische und effiziente Durchführung ausgerichteten einführenden Darstel­ lung der Methode der finiten Elemente interessiert sind.

Die Bankgehilfenprüfung in Frage und Antwort

Die vorliegende Schrift ist aus der Praxis des Verfassers im Prüfungsausschuß und im Bankbetrieb entstanden. Sie ist vornehmlich für Lehrlinge der Kredit­ institute gedacht, die sich auf die Bankgehilfenprüfung, und hier insbesondere auf deren praktisch-theoretischen Teil, gründlich vorbereiten wollen.

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Im Unterschied zu Verrichtungen, bei denen die Leistungsfiihigkeiten des Anbieters vor allem aktiv gefordert wird, dominiert hier der Charakter einer passiven Bereitstellung von Leistungsfähigkeiten. Im Mittelpunkt des beschriebenen Leistungsmodells steht der externe Faktor, der in den Leistungsprozeß eingebracht wird. Auch wenn im Rahmen der Bereitstellungsleistung bereits TeilproZesse erfolgt sind, so wird argumentiert, kann eine Vollendung der Dienstleistung erst vorgenommen werden/ sobald der Nachfrager sich selbst oder seinen ,,Fremd-Faktor"8 für eine aktive oder passive Mitwirkung zur VerfUgung gestellt hat.

Der Umfang anderer, ,,nicht begünstigter" Geschäfte darf maximal 10% der Gesamteinnahmen betragen. 4 Dem liegt die Auffassung zugrunde, daß die selbstgenutzte Wohnung eines genossenschaftlichen Mitglieds keine steuerliche Berücksichtigung finden sollte (Privatgutlösung). Auch wenn die Optierung als Vermietungsgenossenschaft grundsätzlich zu einer Einengung des untemehmerischen Gestaltungsspielraums führt, lassen sich über eine Verlagerung nicht begünstigter Geschäfte auf Tochtergesellschaften gegebenenfalls Konstruktionen herbei:fiihren, die Steuer- und Betätigungsfreiheit im Interesse des Mitglieds weitgehend in Einklang bringen.

MALCOMESS (Aufgaben, 1994), S. 3, sowiepopulär fllr Mitglieder formuliert- GoW (Genossenschaften, 1995), S. 5ff. Für eine kritische Betrachtung des Entscheidungsprozesses bzw. der Eigner-Manager-Konflikte in Genossenschaften vgl. ENGELS (Vertllgungsrecbte, 1997), S. ; MOLLER/SOHN (Unternehmensziele, 1997), S. 849. Mit Ausnahme der quantitativ wenig bedeutsamen Gruppe der Wohnungsvereine, die ebenfalls eine der Vermietungsgenossenschaft ähnliche Konstruktion wählen können. Siehe § 5 Abs. l Nr.

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