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By Casimir Funk

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Die Bakterien wuchsen sehr gut daraut und die Erfolge wurden auf die Gegenwart des Vitamins in der Globulinfraktion des Mehles erklart. Ein analoges Praparat, das aus Fleisch und Eiern bereitet wurde, wurde von Huntoon (188) empfohlen. Bei der Darstellung dieses Praparates wird besonders hervorgehoben, daB jede Filtration, sei es durch Stoff, Filtrierpapier oder Baumwolle, vermieden werden muB; auf diese VorsichtsmaBregel kommen wir nocll zu sprechen. Ein Hefeextrakt als Kulturmedium wurde auch von Ayers und Rupp (189) beschrieben.

Euler und Pettersson (143) dazu neigten, die Kofermentwirkung mit dem Vitamin B zu identifizieren, kam Tholin (144) auf Grund der verschiedenen Inaktivierungstemperatur zum. SchluB, daB die beiden Substanzen versehieden sind. Interessant ist Tholins Beobachtung, daB eine kontaminierte Losung aine Zerstorung des Koenzyms herbeifiihrt. Noch viel deutlicher waren die Versuche vonv. Euler und Karlsson (145), die gefunden haben, daB dem Vitamin B in Abwesenheit des Kofermentes keine Wirkung auf die Garung zukommt.

In diesem letzten FaIle wurde auch mehr Vitamin B gefunden. Die Hefe wurde zentrifugiert und Tauben verabreicht. Aus den Versuchen wurde der vorlaufige SehluD gezogen, daB Hefe B-vitamin zu synthetisieren vermag. Eijkman, van Hoogenhuize und Derks (161) kamen zu dem SehluB, daB Hefe nicht imstande ist, Vitamin B aufzubauen. Sie fanden, daB die Hefezelle, im Wachstum begriffen, das Vitamin B aus der Lasung an sich reiBt, was, wie wir sehen werden, nicht der Fall ist. Eine ohne Vitamin gezuchtete Hefe erwies sieh als ohne Wert als Quelle des B·vitamins fiir Hiihner.

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