Download Die Verbrecher-Handschrift: I: Die Handschrift der Betrüger, by Roda J. Wieser PDF

By Roda J. Wieser

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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IV Fettgehalt, Waschmittel und Reinigungsgerate zur Verfugung stehen. Da gerade die Seife eines der wichtigsten Mittel zur Forderung der Reinlichkeit und damit zur Seuchenverhutung ist, aber ihre derzeitige Zuteilung ungenugend ist, sollte eine ver mehrte Seifenzuteilung an die Bevolkerung erfolgen. Infolge der nach dem Kriege eingetretenen Verk appung der Rohstoffbasis einer Reihe von Desinfektionsmitteln und der interzonalen Handelsbeschrankungen sind manche alteren und bewahrten Desinfektionsmittel oft nicht oder nur in unzureichender Menge erhaltlich.

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26 } - 75 i'I sprechenden Plus- und Minuswerte einander gegenüber zu stellen und es ergeben sich nebenstehende umgekehrte Reihen (für "überdurchschnittlich" wird wieder zum Zweck der Übersichtlichkeit das Plus- und für "unterdurchschnittlich" das Minuszeichen angewendet). Man sieht also, wie die Diebe hinsichtlich der Intelligenz weitaus 22 und -7 5, die Betrüger daam schlechtesten stehen mit nur I (-) + 32 Charakterologische Untersuchung. gegen am besten mit + 62 und nur -54. l6 (2. Teil), aus welcher der minimale Anteil der Betrüger an den "Minderwertigen" mit Intelligenzdefekt zu ersehen ist, deren überwältigende Mehrzahl dagegen aus gewöhnlichen Dieben besteht.

Die charakterologische Ableitung der Bedeutungen des V erbundenheitsgrades gehört wohl zu den schwierigsten und kompl~ziertesten Kapiteln der Graphologie. Es muß hier auf den betreffenden Abschnitt bei Klages verwiesen werden (Handschrift und Charakter im Kapitel "Bindungsform und Verbundenheit"), der unmöglich in wenigen Worten wiedergegeben werden kann, und es wird an dieser Stelle zur Erläuterung des Verbundenheitsgrades nur dasjenige heraus gegriffen, was für die Beurteilungdes vorliegenden Schriftmaterialesvon symptomatischer Bedeutung ist.

Völlig versagen müssen sie aber in unexpressiven Schriften, aus denen das Wesen eines Menschen erst mittels weitgehender charakterologischer Schlußfolgerungen erlaßt werden kann. Hierzu hat erst Klages den Weg gewiesen. Denn mit seinem Ausbau des Systems der Doppeldeutigkeit aller Schriftmerkmale ist die alte Zeichendeuterei ad absurdum geführt. Worauf es ankommt, ist lediglich das richtige Erfassen und Kombinieren psychischer Gegebenheiten, wobei jede Schrift, um mit Klages zu sprechen, "ab ovo" behandelt sein will.

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