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By Arnulf Wallrabe

Dipl.-Phys. Arnulf Wallrabe ist im Bereich der Elektronik tätig.

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B »Gegenstand« und »Preis«) und einen Zeiger auf das nachste Listenelement: Gurke Toma te Salat OM 5 , -- OM 7,50 OM 2,50 -. - -. - - -. pas, sieht folgendermaBen aus: PROGRAM Prg2 6; TYPE Zeiger Listenelement "Listenelement; RECORD Bezeichnung: STRING; Preis Real; Next Zeiger; END; VAR Element, Nachfolger BEGIN {Liste erzeugen: New (Element) ; Zeiger; mit letztem Listenelement beginnen WITH Element" DO BEGIN Bezeichnung :; 'Salat ,. Next = NIL; WITH Element" DO WriteLn(Bezeichnung, Preis:8:2); { letztes Element nicht vergessen!

New hat also zwei Parameter: ~ Typenbezeichner des Zeigers auf das Objekt, ~ Bezeichner des Konstruktors des Objekts (hier: Init). Im allgemeinen wird Init noch formale Parameter zur Initialisierung der ObjektFelder haben. Ais Funktion gibtNew einen Zeiger auf eine Objektinstanz zurtick. Die Zuweisung von New an eine Zeigervariable ist der Ubliche Weg zur Erzeugung einer Zeiger-Instanz eines Objekts. B. Insert(New(PStaticText, Init(Bounds, TextZeile))); Der mit New erzeugte Speicherplatz muB am Ende wieder freigegeben werden.

Das Selbstprogrammieren allein der Mausabfragen verursachen wiirde. 35 3 Menus Der Dreh- und Angelpunkt eines jeden Nutzerprogramms ist das Hauptmenii. Hier rufi der Nutzer die von ihm gewiinschten Funktionen auf, und hierhin kehrt er nach Ausfiihrung eines Programmteils auch zuriick. Es ist zum Standard geworden, die oberste Bildschirmzeile als Hauptmenii einzurichten. Falls gewiinscht, kann das Hauptmenii aber auch in Form eines Fensters in der Arbeitsflăche angelegt werden. Wenn zahlreiche Funktionen unterzubringen sind, miissen die Meniipunkte durch herausklappende Untermeniis erweitert werden.

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