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By Karin Labitzke

In diesem Buch wird einerseits die spannende Entdeckung der Stratosphäre selbst und verschiedener unerwarteter Phänomene in der Stratosphäre beschrieben: ein bemannter Ballonflug im Jahr 1901 bis in eleven km Höhe; eine excursion zum Victoriasee im Jahr 1908; die Entdeckung der Ozonschicht um 1930, des "Berliner Phänomens" im Jahr 1952, des Einflusses von Vulkaneruptionen im Jahr 1982, des Ozonlochs im Jahr 1985 und des Einflusses der Sonnenaktivität im Jahr 1987. Andererseits wird gezeigt, wie diese Erscheinungen miteinander verknüpft sind und wie sie anthropogene und natürliche Schwankungen in unserem Klimasystem verursachen. Am Beispiel der Stratosphäre soll das Buch zum Verständnis der Erforschung komplizierter Zusammenhänge in der Natur beitragen.

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Methode der finiten Elemente: Eine Einführung unter besonderer Berücksichtigung der Rechenpraxis

Das vorliegende Buch entstand seinerzeit auf die Anregung meines verehrten Lehrers, Herrn Prof. Dr. E. Stiefel. Es richtet sich an Mathematiker, Physiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler, die an einer einfachen, auf die praktische und effiziente Durchführung ausgerichteten einführenden Darstel­ lung der Methode der finiten Elemente interessiert sind.

Die Bankgehilfenprüfung in Frage und Antwort

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1900a,b): Wissenschaftliche Luftfahrten, II. Band: Beschreibung und Ergebnisse der einzelnen Fahrten. III. Band: Zusammenfassungen und Hauptergebnisse. Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig. , Berson A. (1902): Ergebnisse der Arbeiten am Aeronautischen Observatorium in Berlin-Tegel in den Jahren 1900 und 1901. Veroffentlichung des Konig!. Preufi. Meteorologischen Instituts, Berlin. , Warnecke G. (1960): Tagliche llohenkarten der 25 mbar Flache flir das Internationale Geophysikalische Jahr 1958.

S'" 60S 90S:0 Abb. h. filr den Nordwinter (linker Teil) und den Sildsommer (rechter Teil der Abbildung). Die H5henskala ist links in Kilometern und rechts als Druck in hPa angegeben (Barnett and Corney 1985) Abb. h. flir den Nordwinter (linker Teil) und den Sildsommer (rechter Teil der Abbildung). Positive Werte sind Westwinde, negative Ostwinde. Die H5henskala ist links in Kilometern und rechts als Druck in hPa angegeben (nach F leming et al. ' ". ~e zember. ,,'0-:r20----,JO:O:-~4'0"""7. 70 O_-I-:'5""_~'-:-0~-'=""5-+0---'-5----:"'="'0-'~5~20:-:l25· 50"'-60:0:--:1 [ms-'j [·Cj Abb.

Die Ursache kann, nach Scherhag , in der Windverteilung gefunden werden. Die Isotachenkarten fUr den Winter zeigen die hochsten Windgeschwindigkeiten liberhaupt in 200 mbar liber Japan. Sie nehmen dann in Stromungsrichtung urn mehr als 2/3 abo Ostlich von Japan befindet sich also eine ausgesprochene Diffiuenz , ... auf diese kann die Divergenztheorie von Scherhag (1948) angewandt werden .... daraus ergibt sich in Stromungsrichtung links yom Diffiuenzgebiet Massendivergenz, ... diese nimmt mit der Hohe ab, ...

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