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By Dr. Kurt Michel (auth.)

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Leitfaden für Desinfektoren in Frage und Antwort

IV Fettgehalt, Waschmittel und Reinigungsgerate zur Verfugung stehen. Da gerade die Seife eines der wichtigsten Mittel zur Forderung der Reinlichkeit und damit zur Seuchenverhutung ist, aber ihre derzeitige Zuteilung ungenugend ist, sollte eine ver mehrte Seifenzuteilung an die Bevolkerung erfolgen. Infolge der nach dem Kriege eingetretenen Verk appung der Rohstoffbasis einer Reihe von Desinfektionsmitteln und der interzonalen Handelsbeschrankungen sind manche alteren und bewahrten Desinfektionsmittel oft nicht oder nur in unzureichender Menge erhaltlich.

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Die anderen würden neben diesem mehr oder weniger unscharf erscheinen. Das scharfe Farbteilbild würde als Folge davon von breiten und verwaschenen Farbsäumen umgeben sein. Deshalb ist es besser, ein System zum Entwerfen reeller Bilder so anzulegen, daß auf die Angleichung der Brennweiten für die verschiedenen Farben verzichtet wird und daß vielmehr danach gestrebt wird, die Brennpunkte für mehrere Farben - es genügen vielfach schon zwei - zusammenzulegen. In diesem Fall liegen alle farbigen Teilbilder in einer Ebene, sind also scharf.

2r . sin 2 a = I· n 'sin2 a Er ist demnach proportional zum Quadrat des Sinus des halben Öffnungswinkels. Dieser Sinus, nicht etwa der Winkel selbst, ist folglich das Maß für die strahlungsaufnehmende und strahlungsvermittelnde Fähigkeit eines optischen Systems. Das gilt streng jedoch I nur, solange die Strahlen zwischen Objekt und I' System in Luft verlaufen. Befindet sich vor der . iIIII (Je dann ist, wie Abb. 23 veranschaulicht, statt des sin <1 das Produkt aus Brechzahl und Winkelfunktion, also n .

15. Der Sinusfehler Zonen einer Linse ein FlächenVerschiedene Zonen durchsetzende Strahlen bilden einen seltltch von der Achse liegenden Punkt in verschiedener element mit verschiedener VerEntfernung von der Achse ab größerung abbilden (Abb. 15). Es leuchtet ohne weiteres ein, daß dann das Bild eines solchen Flächenelements keine scharfe Begrenzung zeigen kann. Einander entsprechende Punkte der von den verschiedenen Zonen erzeugten Einzelbilder des Objekts, deren Überlagerung das Gesamtbild ergibt, fallen ja nur in der Achse zusammen.

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