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By Michael Bruggmann

Der Erfahrungsschatz älterer Mitarbeiter ist eine Ressource, die von Unternehmen vielfach nicht ausgeschöpft wird. Ihre Nutzung setzt aber die Kenntnis ihres Inhalts voraus.

Michael Bruggmann analysiert Erfahrung aus theoretischer Sicht und untersucht ihre Auswirkungen auf die Arbeitsleistung. Der Inhalt der Erfahrung älterer Mitarbeiter wird empirisch ermittelt und zu Kategorien verdichtet, und die Konsequenzen für das Human source administration werden aufgezeigt.

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So kann die tendenziell ab Alter 30 steigende Arbeitszufriedenheit (vgl. Warr, 1994b; Rhodes, 1983) eine Ursache des berichteten Fluktuationsverhaltens sein, ungeachtet der Tatsache, dass dabei auch resignative Formen der Arbeitszufriedenheit (vgl. Bruggemann, Groskurth & Ulich, 1975), im Sinne angepasster Erwartungen (vgl. ), miteingeschlossen sind. 28 Auf organisationaler Ebene fallt ebenfalls ins Gewicht, dass senioritatsabhangige Entlohnungsbestandteile mit zunehmendem Alter zu hoheren individuellen "Austrittskosten" fUhren.

B. die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung oder die Wirksamkeit von Sinnesmechanismen. 22 wicklung soJcher Kompetenzen so hoch ist, dass altere Personen trotz altersbedingten abnehmenden (zunehmenden) Kompetenzen verschiedentlich hohere (tiefere) Leistungen erbringen als der Durchschnitt der jUngeren, und dass eine solche Variation mit hoherem Alter noch steigt (vgl. 361). Individuelle Variation dUrfte sich aber auch bezUglich der zunehmenden Erfahrung mit dem Alter zeigen. hn vorgestelJten Schema wird jedenfalJs der moderierende Einfluss der Erfahrung auf den Zusammenhang zwischen Alter und Leistung ersichtlich.

Der 9 18 Je nach Tatigkeit abflachende Leistunpssteigerung, tiber Leistungserhaltung bis Leistungseinbusse in der Grossenordnung yon 5- 10% der Maximalleistung individuellen Arbeitsleistung) miteinander verglichen - wie dies in Querschnittsuntersuchungen erfolgt -, so lassen sich allflillig resultierende Differenzen nicht nur auf Alterseffekte, sondern auch auf Unterschiede zwischen den Kohorten zurtickfUhren (vgl. Sterns & Alexander, 1987, S. 257). Solche Kohorteneffekte komrnen also durch vergangene Umwelteinfltisse zustande, die eine bestimrnten Kohorte gepragt haben.

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