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By Prof. Dr. Gustav Lindau, Dr. phil. Hans Melchior (auth.)

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Leitfaden für Desinfektoren in Frage und Antwort

IV Fettgehalt, Waschmittel und Reinigungsgerate zur Verfugung stehen. Da gerade die Seife eines der wichtigsten Mittel zur Forderung der Reinlichkeit und damit zur Seuchenverhutung ist, aber ihre derzeitige Zuteilung ungenugend ist, sollte eine ver mehrte Seifenzuteilung an die Bevolkerung erfolgen. Infolge der nach dem Kriege eingetretenen Verk appung der Rohstoffbasis einer Reihe von Desinfektionsmitteln und der interzonalen Handelsbeschrankungen sind manche alteren und bewahrten Desinfektionsmittel oft nicht oder nur in unzureichender Menge erhaltlich.

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Hirn, K. , Monographie und Iconographie der Oedogoniaceen. Acta Soc. scient. Fennicae T. XXVII. Helsingfors 1900. Hirn, K. Acta Soc. scient. Fennicae T. XXXIV. Helsingfors 1906. Pascher u. , Süßwasserflora (cfr. ) Heft IV-VII. , Der Generations- und Phasenwechsel bel. den Chlorophyceen. Österreich. Bot. Zeitschrift Bd. 79. 1930, S. 58-77Smith, G. , A monograph of the algal genus Scenedesmus based upon pure culture studies. Transact. Wisconsin Acad. Vol. XVIII. 1916, s. 422-530. Tiffany, L. , Key to the speciEs, varieties and forms of the Alga1 genus Oedogonium.

Chromatophor in der Mitte durchbrochen. Zygosporen fast quadratisch, mit spitzen, vorgezogenen Ecken. , zerstreut bis ins Gebirge (Closterium naviP. navicula Breb. ). 5. 4. , mehrmals länger als br. l, beidendig rundlich gestutzt, ellipsoidisch. Chromatophor mit 4-5 Lamellen. Zygosporen ähnlich wie bei vor. In Waldgräben u. -sümpfen, Baden, Schweiz. (Fig. ) P. Mooreanum Arch. 6. 5. , verjüngt od. abgerundet. , Enden gerade abgestutzt. Zellmembran glatt od. zuweilen fein punktiert. Chromatophor meist in der Mitte durchbrochen.

Zelle auf, die ihrerseits auf einer Knotenzelle aufsitzt. Auf der Stielzelle sitzt die Eizelle, bisweilen noch von mehreren kleinen abgetrennten Zellen getragen. Die Eizelle wird eng umhüllt von 5 schraubig gewundenen Hüllschlänchen, die von der Knotenzelle ihren Ursprung nehmen. Sie wachsen über die Eizelle hinaus und teilen sich dann durch eine Wand in eine lange untere und sehr kurze obere Zelle. Die obere Zelle teilt sich bei den Nitellen nochmals (Fig. XIV, 3). Wir erhalten also 5 erig schraubenförmig um die Eizelle herumwachsende Zellen und 5 (bzw.

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