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By Klaus Detterbeck (auth.)

Inhalt
Bilden Parteien in Westeuropa ein staatsnahes Kartell ohnegesellschaftliche Verankerung? Gibt es einen generellen pattern hin zu einemneuen Parteitypus? In einer vergleichenden empirischen Untersuchung werdenWandlungstendenzen und Kontinuitäten von Parteien seit den 60ern beleuchtet. Aus dem Inhalt:GrundlegungTheoretischer Rahmen: Die Theorie der Kartellpartei -Methodische Überlegungen: Vergleich und Fallauswahl - Gang der Untersuchung:Die Indikatoren des Wandels Der Vergleich der ParteienOrganisatorischer WandelDer Wandel der politischen RolleDer Wandel des Wettbewerbverhaltens Die Erklärung des WandelsDie Vulnerabilisierung der ParteienInstitutionelle Rahmenbedingungen, politische Traditionen undpolitische Professionalisierung als intervenierender Faktor KonklusionDer Wandel politischer Parteien in Westeuropa: Zusammenfassung Der Autor:Klaus Detterbeck, M.A., lehrt Politikwissenschaft am Zentrum fürEuropa- und Nordamerikastudien, Universität Göttingen.

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Diskutiert wurden. Die Analyse der neun empirischen Indikatoren wird systematisch nach folgendem Muster ablaufen: Zunăchst werde ich jeweils in einem ersten Arbeitsschritt ("Theorie" genannt) in Abgrenzung von frilheren Parteitypen herleiten, was den Polartypus der Kartellpartei bei dem gerade behandelten Indikator "anzeigen" wilrde. Ich benenne dabei als operationelle Definition die entscheidenden Merkmale, die erfUllt sein milssen, um davon sprechen zu konnen, dass eine Partei dem Kartelltypus entspricht.

Das zweite Problem ergibt sich dadurch, dass in der Schweiz das repriisentative Prinzip wesentlich systematischer als in den anderen Liindern des Vergleichs durch direktdemokratische Verfahren durchbrochen wird. ). ; Ladner & Briindle 1999b). Daher stellen die schweizerischen Parteien, so mei ne Antwort auf dieses Problem, fur die zentralen Fragen der Theorie der Kartellparteien, den organisatorischen Strukturen, der politischen Rolle zwischen der gesellschaftlichen und der staatlichen Sphiire, sowie dem zwischenparteilichen Wettbewerbsverhalten, einen durchaus vergleichbaren Fali im Sinne einer "comparable cases strategy" (Lijphart 1975) dar.

H. nicht erfasste Drittfaktoren (etwa Wohlstand oder politische Kultur), sowohl Demokratie als auch Frieden verursachen. Zum anderen stellen plurale Kausalketten ("multiple causations"), sofern sie nicht vorab konzeptionell erfasst werden, ein Problem dar. Hierunter wird verstanden, dass dieselbe Wirkung auf unterschiedlichen Wegen zustande kommen kann. ). h. der abhăngigen Variablen, differieren. Ausgangspunkt sind also m6glichst ăhnliche Systeme (etwa angelsăchsische Lănder), die eine Vielzahl an kulturellen und politischen Charakteristika teilen.

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