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By F. Lüthy (auth.), F. Loew, G. Weber (eds.)

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Leitfaden für Desinfektoren in Frage und Antwort

IV Fettgehalt, Waschmittel und Reinigungsgerate zur Verfugung stehen. Da gerade die Seife eines der wichtigsten Mittel zur Forderung der Reinlichkeit und damit zur Seuchenverhutung ist, aber ihre derzeitige Zuteilung ungenugend ist, sollte eine ver mehrte Seifenzuteilung an die Bevolkerung erfolgen. Infolge der nach dem Kriege eingetretenen Verk appung der Rohstoffbasis einer Reihe von Desinfektionsmitteln und der interzonalen Handelsbeschrankungen sind manche alteren und bewahrten Desinfektionsmittel oft nicht oder nur in unzureichender Menge erhaltlich.

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Die Hirndurchblutung ist in fast allen Fällen deutlich vermindert. (Aus der Arbeit H. Gänshirt und W. Schiefer, Dtsch. Zschr. Nervenhk. : ,_. u 1-o::! ,5 ! 2 1,8 i i ! I I Pathol. Pathol. Pathol. Pathol. Gefäße Gefäße Gefäße Gefäße Pathol. -v. -v. -v. Fisteln Pathol. Gefäße Pathol. Gefäße Pathol. -v. Fisteln Pathol. Gefäße Pathol. -v. -v. Fisteln zu einer Kreislaufzeit von 15 Sekunden. Nur 4 von 54 Tumorfällen lagen unterhalb der längsten Werte (8 Sekunden) bei den Normalfällen. Dabei handelte es sich um 3 Meningeome und 1 Gliom mit nur sehr geringen Druckerscheinungen.

Die Mehrzahl der Patienten starb binnen 12 Monaten, 14 lebten länger als 1 Jahr, 8 mehr als 2 Jahre und 4 mehr als 3 Jahre. Davis, Martin, Goldstein und Ashkenazy (1949) berichteten über 211 Glioblastome, von denen llO die Operation überlebten. 41 lebten nicht länger als 2 bis 6 Monate, 38 nicht länger als 7 bis 12 Monate, 12 starben 57 Das Glioblastoma multiforme nach 13 bis 24 Monaten und 11 nach 25 bis 41 Monaten. Die Röntgennachbestrahlung zeigte ebenfalls einen günstigeren Effekt hinsichtlich der Überlebenszeit.

Symptomatic epilepsy also plays. a prominent role. Half of the patients did not show papilloedema. The erythrocyte Sedimentation rate (ESR) was raised in one third of the cases. Resurne D'apres une serie de 422 cas de glioblastome observes cliniquement l'auteur analyse Ia semeiologie de cette tumeur maligne. es glioblastomes sont plus frequents (dans Je sexe masculin) (60,6%) que (dans le sexe feminin) (39,4%). es 5eme et 6eme decades de Ia vie. Ils sont situes plus souvent dans l'hemisphere cerebral dominant que dans l'hemisphere non dominant.

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