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By C. Baur

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IV Fettgehalt, Waschmittel und Reinigungsgerate zur Verfugung stehen. Da gerade die Seife eines der wichtigsten Mittel zur Forderung der Reinlichkeit und damit zur Seuchenverhutung ist, aber ihre derzeitige Zuteilung ungenugend ist, sollte eine ver mehrte Seifenzuteilung an die Bevolkerung erfolgen. Infolge der nach dem Kriege eingetretenen Verk appung der Rohstoffbasis einer Reihe von Desinfektionsmitteln und der interzonalen Handelsbeschrankungen sind manche alteren und bewahrten Desinfektionsmittel oft nicht oder nur in unzureichender Menge erhaltlich.

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Verhält sich wie B. Muster D. Nicht imprägniert. Wird nach 10 Minuten bei 11000 Volt an zwei Stellen zugleich durchgeschlagen und nicht mehr weiter untersucht. 40 I. Wissenschaftliche Grundlagen. Diese Versuche scheinen uns den Beweis zu liefern, daß Lücken in der Isolation immer die Ursache zu Fehlern sind, resp. dRß ein homogenes Dielektrikum, wie Gummi, oder Papier in Lagen aufgelegt, so daß jede Schicht die Lücken der anderen deckt (ganz abgesehen von der elektrischen Bruchfestigkeit dieses Materials) weitaus besser gegen Durchschläge schützt als ein nicht homogenes oder kontinuierliches Dielektrikum, wie imprägnierte Faser.

Mechanischen und elektrischen Eigenschaften noch beibehält. Diese Frage überlege man sich reiflich, besonders wenn man mit Ersatzmitteln für Gummi und Guttapercha zu tun hat. Diese zerfallen gewöhnlich in kürzerer oder längerer Zeit zu Staub. 5. Ob der Preis des Materiales die Konstruktion erlaubt. Wir möchten noch beifügen, daß es nicht genügt, die Dicke eines Isolationsmateriales so zu wählen, daß es einen Sicherheitskoeffizienten von 5 oder 10 gegen elektrischen Durchschlag auf- Das Dielektrikum unter Wechselstrom.

Eine rohe Berechnung zeigte, daß die vom Wasser aufgenommene Wärme etwa 5 mal größer war als die durch den Ladungsstrom im Kupferwiderstalld erzeugte Wärme. Es wurde daraus geschlossen, daß das Dielektrikum sich erwärme. Die zwei Ringe wurden dann parallel verbunden und wieder gegen Wasser mit 8000 Volt geprüft. Die Kupferwärme wurde dadurch auf 1/, des vorigen Wertes reduziert. Wasser und Leiter zeigten nach einer Stunde wieder ähnliche Werte wie im ersten Experiment. Ein weiteres Experiment machten wir mit einer Guttaperchaplatte von ca.

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