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By Andreas Stute

Dieses Buch dient als Leitfaden für die Abbildung des betrieblichen Geschehens von Biogasanlagen sowohl im Handelsrecht als auch im Steuerrecht. Von der Gründung und Wahl der Rechtsform über die Finanzierungsphase zu den Herstellungs-, Vertriebs- und Verwaltungsprozessen werden wichtige Fragen immer mit Blick auf die bilanzielle Abbildung beantwortet. Der Aufbau des Buches orientiert sich chronologisch an diesen verschiedenen Phasen, sodass Praktiker, Buchhalter und steuerliche Berater jederzeit die richtige Hilfestellung finden. Zahlreiche Berechnungsbeispiele und Vorlagen machen das Werk zu einer wertvollen Arbeitshilfe.

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Bei Personengesellschaften wird gesetzlich keine bestimmte Höhe für das gezeichnete Kapital vorgeschrieben, vielmehr wird diese im Gesellschaftsvertrag geregelt. 3 Kapitalrücklagen Entsprechend § 272 Abs. 2 HGB enthält die Kapitalrücklage Differenzbeträge zwischen dem Ausgabekurs und dem Nennwert etwaiger Anteile, den Ausgabebetrag für Schuldverschreibungen mit Wandlungs- und Optionsrechten, Zuzahlungen der Gesellschafter gegen Gewährung eines Vorzugs und den Betrag von anderen Zuzahlungen, die Gesellschafter in das Eigenkapital leisten.

Andere Auffassungen der Literatur führen aus, dass eben die Kapital- und Gewinnrücklagen anteilig das betroffene Kapitalkonto des Mitunternehmers erhöhen. Die Abgrenzung von Beteiligungskonto und Forderungskonto ist bei diversen einzelnen Kapitalkonten mit unterschiedlichen Bezeichnungen (Abschn. 1) nach den Gesamtumständen des Einzelfalls vorzunehmen. Weder die Verzinsungspflicht des Kontos noch die Kontenbezeichnung ist dabei ein maßgebliches Abgrenzungskriterium. Vielmehr ist der Umstand, ob nach den gesellschaftsvertraglichen Regelungen auch Verluste auf dem Konto verrechnet werden maßgeblich für die Einordnung als Kapitalkonto.

I. d. R. den Gesellschaftern) der KG zugerechnet und dort zur Einkommensteuer herangezogen (s. Abschnitt zum Sonderbetriebsvermögen Abschn. 3). Vorteilhaft ist das bei der KG oder auch GmbH & Co. KG bestehende Transparenzprinzip insbesondere bei zumindest im Anfangsstadium der Biogasproduktion entstehenden Verluste (z. B. ggf. gewollt aufgrund von Inanspruchnahmen von Sonderabschreibungen). Diese können entsprechend des Transparenzprinzips direkt den Mitunternehmern zugerechnet werden und dort mit den übrigen Einkünften ausgeglichen werden.

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