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By Arnold Bücken

​Fernerkundungsdaten wie Luftbilder, Gelände- und Oberflächenmodelle sind inzwischen international verfügbar und haben ihren Platz in unserem Alltag gefunden. Andererseits werden Landschaftsmodelle für Simulationen und Darstellungen in der Virtuellen Realität in vielen Fällen weiterhin aufwendig von Hand generiert. Arnold Bücken zeigt einen Weg auf, wie sich Waldlandschaften in einem automatisierten Verfahren großflächig aus Fernerkundungsdaten ableiten lassen. Das Ergebnis sind detaillierte Waldmodelle mit geografisch verorteten, attribuierten Einzelbäumen, die sich für eine Vielzahl von Simulationsaufgaben eignen und gleichzeitig eine hochdetaillierte kartografische Aufnahme des Waldes, beispielsweise für Lokalisierungsaufgaben von robotischen Systemen, bieten.

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Lediglich in ausgeprägten Hanglagen ist eine deut- Umringe 53 liche Abweichung zu verzeichnen, da hier die verschiedene Wasserversorgung unterschiedliches Pflanzenwachstum zulässt und die stärksten Bäume in solchen Beständen lokal konzentriert auftreten. Die algorithmische Oberhöhe beschreibt solche Bestände dabei besser als die klassische H100, da sie auch die Abweichungen innerhalb des Bestandes berücksichtigt. V. et. , 2010]) x Ertragsklasse: Die Ertragsklasse beschreibt in der Forsteinrichtung, wie gut ein Bestand für eine Baumart geeignet ist.

An dieser Stelle setzt ein im Rahmen der Arbeit neu entwickelter Algorithmus, der Volumetrische Algorithmus zur Einzelbaumerkennung, an. Anstatt eine Fläche als Entscheidungskriterium zu verwenden, wird hier das Volumen eines Maximums betrachtet und somit der bisherige Algorithmus auf die dritte Dimension erweitert. Bei der Konzeption des Volumetrischen Algorithmus musste zunächst definiert werden, welche Anteile des Gesamtvolumens welchem lokalen Maximum zugeordnet werden. 4 zeigt in einer Schnittdarstellung, wie das Volumen bei zwei lokalen Maxima (=Einzelbaumkandidaten) aufgeteilt werden kann.

Der erste zurückgelieferte Wert, das sogenannte „First-Echo“ ist im Allgemeinen die Reflexion der Bewuchsoberkante beziehungsweise der Bebauungsoberfläche. In diesem Kanal werden allerdings auch Hindernisse, die sich zwischen dem Flugzeug und der zu scannenden Fläche befinden, erfasst. Ein Beispiel wäre hier ein Vogel, der über den zu erfassenden Wald fliegt. Das FirstEcho wird vom Datenlieferanten entsprechend gefiltert, um solche Störungen zu beseitigen [Wiechert, 2004]. Die unregelmäßige Wolke aus Messpunkten wird anschließend in ein festes Raster einsortiert.

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