Download Aufbau betrieblicher Informationssysteme: mittels by PD Dr. sc. techn. Max Vetter PDF

By PD Dr. sc. techn. Max Vetter

Es empfiehlt sich, Anwendungen vom Groben zum element (englisch: Top-down) zu entwickeln und zu realisieren. Dabei werden vier Gestaltungsebenen unter schieden, denen folgende Zielsetzungen zugrunde liegen (siehe Abb. 1.1): 1. Gestaltungsebene: Objektsystem-Design (OSD) Ausgehend von einer Idee (beispielsweise Realisierung eines Bestellerfassungssy stems oder Realisierung eines Produktionssteuerungssystems) geht es im Objekt system-Design (OSD) in erster Linie darum, das Problemfeld eindeutig abzu grenzen, die Anforderungen an das SOLL-System festzulegen sowie eine die be trieblich-organisatorischen Gegebenheiten berucksichtigende Groblosung zu entwickeln. Zu diesem Zwecke werden die von einem Projekt betroffenen according to sonen, Materialien, Informationen sowie Energien nebst den relevanten Aktivi taten, Material-, Informations- und Energieflussen systemmassig (17) erfasst, wobei Automatisierungsuberlegungen vorerst ausser acht gelassen werden. Nach Abschluss des Objektsystem-Designs (OSD) steht fest: Der IST-Zustand Eine den IST -Zustand betreffende Schwachstellenliste Eine Liste mit den Anforderungen (Zielsetzungen) an das SOLL-System Eine systemmassig festgehaltene Groblosung Die Einbettung des SOLL-Systems in die bestehende oder zu modifizierende betriebliche service provider Das Objektsystem-Design (OSD) stellt einen Klarungsprozess dar, dem eine Entscheidung bezuglich der Fortftihrung des Projektes folgen muss. Fallt der Entscheid positiv aus, so darf das Ergebnis des Objektsystem-Designs (OSD) nicht als abgeschlossen betrachtet werden, sondern ist im Sinne eines iterativen Prozesses laufend neuen, in nachfolgenden Phasen gewonnenen Erkenntnissen anzupassen. 18 1 Einleitung examine /f \\ / l \ Enlfgle . . ' KDBD PD layout Abb. 1.1 Die vier Gestaltungsebenen des Projektentwicklungsprozesses.

Show description

Read or Download Aufbau betrieblicher Informationssysteme: mittels objektorientierter, konzeptioneller Datenmodellierung PDF

Best german_7 books

Methode der finiten Elemente: Eine Einführung unter besonderer Berücksichtigung der Rechenpraxis

Das vorliegende Buch entstand seinerzeit auf die Anregung meines verehrten Lehrers, Herrn Prof. Dr. E. Stiefel. Es richtet sich an Mathematiker, Physiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler, die an einer einfachen, auf die praktische und effiziente Durchführung ausgerichteten einführenden Darstel­ lung der Methode der finiten Elemente interessiert sind.

Die Bankgehilfenprüfung in Frage und Antwort

Die vorliegende Schrift ist aus der Praxis des Verfassers im Prüfungsausschuß und im Bankbetrieb entstanden. Sie ist vornehmlich für Lehrlinge der Kredit­ institute gedacht, die sich auf die Bankgehilfenprüfung, und hier insbesondere auf deren praktisch-theoretischen Teil, gründlich vorbereiten wollen.

Extra resources for Aufbau betrieblicher Informationssysteme: mittels objektorientierter, konzeptioneller Datenmodellierung

Example text

So schuldet beispielsweise Fritz (Schuldner) dem Sepp, Hans und Max (Gläubiger) gewisse Beträge.

2 Konstruktionselemente zur Darstellung mehrerer Einzelfalle 67 Abb. 23 illustriert, dass mit der überlagerten Menge VARIANTE die für eine Variante bedeutsamen Masterprodukt- Komponentenprodukt- Paare der Beziehungsmenge A-V zu einer Einheit - eben zu einer Variante - zu verdichten sind. Auflösung ~ c : . / 2:V1 ~PS·V1 ~ · ~------ PRODUKT ------~ A-V VARIANTE Verwendung Abb. 23 Überlageru ng einer Beziehungsmenge zwecks Verdichtung von Beziehungselcmenlcn. Dank der Verdichtung sind die an einer Variante beteiligten Bcziehungsclemente als inheit zu erkennen.

2 Konstruktionselemente zur Darstellung mehrerer Einzelf:ille 51 einmal erscheint, selbst wenn mehrere Personen denselben Namen aufweisen sollten. Domanen Entitätsmengen (Wertebereiche) '-PATIENT- '--ARZ T - Abb. 10 Ant-Paticnten-Beispid: Domänen. Eine Domäne repräsentiert eine eindeutig benannte Kollektion von Werten, die eine Eigenschaft annehmen kann. Die zulässigen Werte einer Domäne sind entsprechend Abb. 10 in Form einer Liste, beispielsweise < Fritz, Verena, Maja, Peter > oder mittels Bereichsgrenzen, beispielsweise 0 ::;: WERT ::;: 100 zu definieren.

Download PDF sample

Rated 4.48 of 5 – based on 17 votes