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By Jörg Thomann

Kinder lernen wesentlich einfacher als Erwachsene. Doch used to be ist, wenn guy als style einiges schlicht verpasst hat? Lässt sich das nachholen? Jörg Thomann probiert es aus! Der 42-Jährige mischt sich unter Nachwuchskicker, stellt sich todesmutig auf den Risiken des Skateboardfahrens und schluckt eine Menge Wasser bei dem Versuch, anständig kraulen zu lernen. Seine Selbstversuche bringen Jörg Thomann in absurd-komische Situationen, er muss Spott und - schlimmer - Mitleid über sich ergehen lassen. Er verzeichnet aber auch Erfolge und stellt beruhigt fest, dass es gar nicht so schlecht ist, älter zu werden ...

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Der sei nämlich auf der Innenseite geschwungen, was fürs Fußballspielen nicht gerade ideal sei. Trotzdem darf ich ein bisschen aufs Tor schießen. Und zwar so: Fußspitze hoch, Fußgelenk anspannen – angespannt ist bei mir alles Mögliche, aber nicht das Fußgelenk – und das Bein ganz durchschwingen. Wichtig: den Ball mal mit dem Spann schießen. Ach, das ist Spann? Ich dachte immer, das sei Pike. Es kann nur besser werden, denke und hoffe ich. Doch wie soll es das, wenn es sich bei unserer nächsten Station schon um die Flugschule handelt?

Ich war mit enorm viel Spaß und Ehrgeiz bei der Sache, doch »Fußball spielen« traf es in meinem Fall nicht wirklich. Dass mich Miguel, weil ich jedem noch so fernen Ball hinterherhetzte, »die Lunge« taufte, war sehr freundlich, aber so nutzbringend, wie ich für mein Team war, hätte es gut auch »der Blinddarm« sein dürfen. Ballannahme, Ballabgabe, Flanke, Schuss – all diese Sachen habe ich nie erlernt. Und nun möchte ich es, mit zweiundvierzig, doch noch versuchen. Aber wie? Ich probiere es zuerst bei der nächstliegenden Adresse, beim bekanntesten Verein der Stadt, in der ich seit einigen Jahren lebe, und rufe bei Eintracht Frankfurt an.

Bin ich womöglich gerade dabei, mein wahres Selbst zu verraten? Vielleicht läge es, statt hier eher würdelos herumzuhampeln, jetzt ja viel lieber gemütlich im Warmen auf dem Sofa? Doch nun will ich es wissen. Ich stoße mich mit dem Fuß auf dem Boden ab und werde langsam schneller. Noch schneller fährt das Brett, wenn ich mich gleich zwei-, dreimal in schneller Folge abstoße. Am allerschnellsten aber fährt es, als ich rücklings auf dem Boden liege und ihm hinterherschaue: Geht ganz schön ab, das Ding!

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