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By Günther Holler-Schuster (auth.), Johannes Rauchenberger (eds.)

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Wie aus einer anderen Welt ruft er seiner alten noch zu: „Die Tabernakel sind zu öffnen. Alle, die kommen, sollen Anteil haben. Der Alltag und das Kleinste, alles ist zu heiligen und dem Banalen zu entziehen, der Verstumpfung zu entheben, der Dummheit wegzunehmen. Die Heiligkeit der Schöpfung, die Heiligkeit allen Lebens ist zu feiern. “ Es gilt hier nicht, Diagnosen anzustellen, die sich an „Konzepten“ messen. Die Gesetze des Heiligen, die der Grenze bedürfen, wirken jenseits von Strategien. Neuholds Ausrufungen dienen der gegenwärtigen Religionspraxis gerade im Bereich ihres Kultes, der derzeit so sehr schwächelt.

Everyday life and the smallest, everything must be hallowed and withdrawn from the banal, must be relieved from hebetation, taken away from stupidity. The sacredness of creation, the sacredness of all life must be celebrated. ” Here, we needn’t put forward diagnoses which are measured against “concepts”. The laws of the sacred, which require limits, operate beyond strategies. Neuhold’s exclamations help present-day religious practice especially in its cultic sphere, which is so weak at the moment.

Er ist hinter der Welt. “ Ein Viertel Jahrhundert allerdings ohne angemessene Anerkennung auszuhalten – dazu braucht man in der Tat einen anderen Zeitbegriff als jenen, den wir heutzutage verwenden. Es verwundert daher nicht, dass Worte wie „Überschnelle, Oberflächengeratter und Größenwahn“ fallen, wenn es um seine Zeitdiagnose geht, genährt von ZeitgenossInnen, die ein schnelles „Vorübergoogeln“ und „Vorüberhupfen“ präferierten. “ 5. REQUIEM-VERHÄLTNIS EINES KETZERS 36 „Denn alles Fleisch, es ist wie Gras“: Brahms’ „Ein Deutsches Requiem“ wäre freilich noch das Schönste, was man dazu andichten könnte, hat doch das virtuelle Essen jedes Gefühl für Materialität verloren, auch für Gras und Erde.

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