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By Marcus Lorenz

​Allianzen stellen im heutigen Wettbewerb ein wichtiges software zum Aufbau und Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit dar. Sowohl die Forschung als auch die Praxis betrachten Kooperationen jedoch meist als individuelle Erscheinungen, ohne mögliche Synergien und Konflikte genauer zu analysieren. Zur Ermittlung dieses Portfolioeffektes entwickelt Marcus Lorenz einen konzeptionellen Bezugsrahmen, der es ermöglicht, Kooperationsaktivitäten von Unternehmen einer ganzheitlichen examine zu unterziehen. Im Mittelpunkt steht dabei die Konfiguration des Allianzportfolios. Anhand einer Längsschnittanalyse von 60 führenden Unternehmen leitet er Handlungsempfehlungen für die Praxis ab. Die Studie liefert damit wichtige Ansatzpunkte, Kooperationen einem aktiven und ganzheitlichen administration zugänglich zu machen.

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Bei der Entwicklung einer neuen Technologie oder dem Eintritt in einen neuen Markt. Im Vergleich zur Akquisition oder Fusion bestehen zunächst relativ lose Verbindungen zu anderen Unternehmen. Sofern es der Kooperationsvertrag zulässt, können die jeweiligen Partner je nach Marktentwicklung ihren Beteiligungsgrad an der Kooperation erhöhen bzw. diese vollständig übernehmen (Calloption) oder sich aus dieser zurückziehen (Putoption). Entsprechend stellt der Realoptionsgedanke eine engere Verbindung zwischen den meist als vollkommen modellierten Kapitalmarktmodellen und der eigentlichen Unternehmensrealität her, indem dem Management die Fähigkeit zugesprochen wird, durch eigenes Wissen und Handeln den Unternehmenserfolg beeinflussen zu können.

80 Dennoch unterstreicht der Relational View die Bedeutung eines effektiven Beziehungsmanagements. 81 Auch die evolutorische Ökonomik wurde in den letzten Jahren verstärkt für die Fragen des strategischen Managements nutzbar gemacht. 83 Unternehmen entwickeln ständig neue Innovationen, die durch die Kaufentscheidung des Kunden einem Selektionsprozess unterzogen werden. 84 Durch den Vorstoß einzelner Marktteilnehmer wird die Konkurrenz dazu gezwungen, selbst innovativ zu handeln oder aber zumindest rasch zu imitieren.

Vgl. Mowery et al. (1998) und Inkpen (2000). Vgl. 2. Vgl. Hamel (1991) und Khanna et al. (1998). Vgl. Duschek (2002), S. 256 ff. Vgl. Dyer/Singh (1998), Gulati (1999), Dyer/Nobeoka (2000), Lavie (2006a) und Mesquita et al. (2008). Vgl. Dyer/Singh (1998), S. 662 ff. Stand der Forschung 17 eine nachhaltige Sicherung der genannten Quellen. Hierzu zählen die kausale Ambiguität der Beziehung, die Knappheit potentieller Partner, die wechselseitige Spezialisierung der in der Kooperation gebundenen Ressourcen, die Nicht-Imitierbarkeit institutioneller Rahmenbedingungen sowie der hohe Zeitaufwand, den der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung bedarf.

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