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Isoenzyme (Isozyme) Isoenzyme unterscheiden sich in ihrer Aminosäuresequenz voneinander, katalysieren aber im Prinzip die gleiche Reaktion, evtl. unter Verwendung unterschiedlicher Substrate. Das Produkt ist stets dasselbe. In der Regel unterscheiden sie sich auch in Merkmalen wie dem KM−Wert ( Kap. 3) oder regulatorischen Eigenschaften. Isoenzyme werden in verschiedenen Geweben (oder während verschiedener Entwicklungsstadien) unterschiedlich stark exprimiert. Dies ermöglicht dem Organismus eine gewebsspezifische (oder entwicklungsspezifische) Feinregulation des Stoffwechsels.

Deshalb sind die Kompartimente auch mit unterschiedlichen Enzymen ausgestattet. Beispielsweise enthalten die Lysosomen – eine Art Entsorgungsstätte der Zelle – Spaltungsenzyme wie Proteasen. Damit diese in der Zelle keinen Schaden anrichten können, ist ihre Funktionalität von einem sauren pH, wie er im Lysosom – nicht aber im Zytoplasma – herrscht, abhängig. Manche Enzyme, wie die Verdauungsenzyme, werden von der Zelle sezerniert und wirken extrazellulär. Wie die Zellkompartimente verfügen auch die Gewebe und Organe über einen ihren Funktionen entsprechenden Enzymsatz.

Das Cosubstrat muss im Überschuss vorliegen. Zusätzlich sollte man darauf achten, ein hochspezifisches Enzym zu verwenden. Unter diesen Bedingungen ist die Berechnung der Substratkonzentration über die folgende Formel möglich: c ( substrat ) =ε ∆E ×d 25 26 V gesamt ×V probe • c (Substrat) ist die Substratkonzentration in mol/l (mol Substrat/l Probelösung). • Vgesamt ist das Volumen des gesamten Reaktionsansatzes (vorgelegte Lösung mit Enzym und Cosubstrat + zugegebene Probelösung). • VProbe ist das Volumen der zugegebenen Probelösung.

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